16. Okt 2017 

WIF, Wirtschaftsinformationen

 

 

 

 

 

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Eine ausführliche Ausarbeitung zum Thema: Der Euro-Wahn und seine Nutznießer ist im Buchhandel erhältlich Auf der Unterseite Redaktion erfahren Sie Einzelheiten.

 

 

 

 

Willkommen auf der Weltnetzseite des Wirtschaftsinformationsdienstes (WIF)
von Hermann Patzak

Teil 3 des Artikels Jean Claude Juncker will die EU und den  Euro retten,
doch der Euro hat die Arbeitslosigkeit erhöht:

Sie war 2014 auf 11,6 Prozent angestiegen, die der Tschchei, Ungarns und Polens war wesentlich niedriger und seit 1999 sogar gesunken.

Zu unserem Thema passend veröffentlichte dir FAZ am 19.10.2017 (Seite 17) folgende Aussagen:   Andrej Babiš (der am Wochende die besten Aussichten hat mit seinerPartei die Regierungsmehrheit zu erhalten) sagte: „Der Euro ist derzeit für uns nicht vorteil- haft". Weiter berichtet die FAZ, daß 85 Prozent der Tschchen den Euro ablehen.   Weiter sagte Babix: "Der Euro ist zu einem politischen Projekt verkommen weil sich der Euroraum nicht an seine eigenen Regeln halte und weil er immer mehr zu einer Haftungsgemeinschaft ausarte. Und: unsere Staatsfinanzen sind solider als in vielen Euroländern, warum sollten wir dann für italienische Banken zahlen"? Warum das so ist und warum es so kommen mußte, erfahren Sie in dieser Artikelfolge.

 

Teil 2 zu "Jean Claude Juncker will die EU und den  Euro retten
doch das BIP der anderen Volkswirtschaften ist viel schneller gewachsen
16. Okt 2017 

 Jean Claude Juncker will die EU und den  Euro retten.
Teil 1: Doch der Euro hat seinen Volkswirtschaften nicht gut getan; 12.10.2017
Warum es so kommen mußte, erfahren Sie in dem Artikel:
Jean Claude Juncker und die Zukunft  Europas

Aydan Özuguz entsorgen? 03.09.2017

Einstmals bewährte Empörungskampagnen greifen nicht mehr.  Hintergründe und Fakten, dei man wissen und beachten sollte          von Marie Ringel   Lesen

Selektive Wahrheiten und gezielte Euro-Lügen

Oder wie man mit vereinfachten Wahrheiten die Menschen belügen kann

Passend zur Urlaubszeit und vor der Bundestagswahl im September bemühen sich die deutschen Medien verstärkt, ihre Dienst- und Dankbarkeit der etablierten Parteien-Elite zu erweisen. So auch die FAZ in ihrem Leitartikel „Finanzen“ vom 08.08.2017 auf Seite 23. Sie schreibt und erklärt, wie „der starke Euro die Urlaubskasse schont“. Zur Sache:

Der Euro ist von Januar bis August 2017 gerade einmal um 11 Cent gegenüber dem US Dollar angestiegen, das sind 9,9 Prozent. Und schon finden die „hinter der FAZ stehenden klugen Köpfe“ wieder einmal eine Möglichkeit, den Deutschen den Euro „schmackhaft“ zu machen. Doch als sich der Euro in die andere Richtung entwickelt und abgewertet hatte, da haben sie und alle anderen Leitmedien verschwiegen, daß die Deutschen (auch die Auslandsurlauber) dadurch ärmer geworden sind.

Zwei große Abwertungphasen des Euro

Die Graphik zeigt die beiden großen Abwertungswellen des Euro: (1) nach seiner Einführung 1999 mit – 27,7 Prozent und (2) nach Ausbruch der Euro-Krise 2007 mit -32,92 Prozent. Dem Euro hat das politisch mediale Establishment  aber damals immer eine „gute Seite“ abgewonnen: Damals banden sie den Deutschen die Mär auf, daß der Euro sie reicher mache, weil er für alle anderen Volkswirtschaften billiger als die DM sei und sie deshalb mehr exportieren könnten. Welch ein Tausendsassa, der Euro! Ganz gleich, wie er sich entwickelt – die Deutschen profitieren also (angeblich) immer von ihm. Daß das so nicht stimmen kann, liegt eigentlich auf der Hand. Aber warum? Das erfahren Sie in dem Artikel „Einfache Wahrheiten und einfache Lösungen

  Artikel, sortiert nach Datum

Datum

Titel

Unterseite

20.10.2017

Teil 3: Jean Claude Juncker und die Zukunft  Europas

Grundprobleme

 16.10.2017

Teil 2: Jean Claude Juncker und die Zukunft  Europas

Grundprobleme

12.10.2017

Jean Claude Juncker und die Zukunft  Europas

Grundprobleme

03.09.2017

Aydan Özuguz entsorgen? Hintergründe einer Kampagne

Politik

20.08.2017

Einfache Wahrheiten und einfache Lösungen

Grundprobleme

04.07.2017

Von der „Lebenslüge der BRD“ zur Wiedervereinigung war es nur ein kurzer Weg für Helmut Kohl uns Willi Brandt

Politik

30.05.2017

Der Euro schädigt Deutschland und Europa, Teil 1

Analysen

30.04.2017

Der US-Dollar: Verdecktes Werkzeug, Teil 2

Grundprobleme

13.04.2017

Der US-Dollar: Verdecktes Werkzeug hegemonialer Macht

Grundprobleme

17.01.2017

Wird Donald Trump Deutschland abstrafen?

Politik

07.01.2017

Die Zinswende der USA bei Licht besehen, Teil 10

Analysen

21.10.2016

EU und USA im Lichte der Apple Steueraffäre

Kommentare

24.08.2016

Die Zinswende der USA bei Licht besehen, Teil 9

Analysen

24.07.2016

Die Zinswende der USA bei Licht besehen, Teil 8

Analysen

10.07.2016

Die Zinswende der USA bei Licht besehen, Teil 7

Analysen

27.06.2016

Die Zinswende der USA bei Licht besehen, Teil 6

Analysen

10.06.2016

Moderne Zensurmechanismen, so macht es die FAZ

Politik

10.06.2016

Die Zinswende der USA bei Licht besehen, Teil 5

Analysen

29.05.2016

Die Zinswende der USA bei Licht besehen, Teil 4

Analysen

03.05.2016

Die Zinswende der USA bei Licht besehen, Teil 3

Analysen

24.04.2016

Die Zinswende der USA bei Licht besehen, Teil 2

Analysen

31.01.2016

Die Zinswende der USA bei Licht besehen

Analysen

12.09.2015

Der  Euro-Wahn und seine Nutznießer, Teil 9

Grundprobleme

08.09.2015

Der Euro-Wahn und seine Nutzießer, Teil 8

Grundprobleme

23.08.2015

Der Euro-Wahn und seine Nutznießer, Teil 7

Grundprobleme

22.08.2015

Der Euro-Wahn und seine Nutznießer, Teil 6

Grundprobleme

18.08.2015

Der Euro-Wahn und seine Nutznießer, Teil 5

Grundprobleme

12.08.2015

Der Euro-Wahn und seine Nutznießer, Teil 4

Grundprobleme

10.08.2015

Der Euro-Wahn und seine Nutznießer, Teil 3

Grundprobleme

09.09.2014

Der Euro-Wahn und seine Nutznießer, Teil 2

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08.08.2015

Der Euro-Wahn und seine Nutznießer, Teil 1

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22.03.2015

Die Euro-Abwertung und ihre Folgen

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15.03.2015

Exportüberschüsse und Euro machen arm

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07.03.2015

Versteckte Eingeständnisse in Sachen Euro in der FAZ ?

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04.03.2015

Die Euro-Lügen drängen ans Licht, Teil 1+2

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22.01.2015

Die Euro-Lügen drängen ans Licht, Teil 1

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21.11.2014

Der Euro, das „goldene Kalb“ der Europa-Politiker

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19.09.2014

Der Euro und die Alchemisten: Die Politik wollte ihn, er ist nicht zu retten.

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16,08.2014

Wozu Wahlen fälschen, wenn man sie auf andere Weise manipulieren kann?

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25.07.2014

Die Weichen sind gestellt, wie geht es weiter?

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20.07.2014

Friedrich List und die EU im Lichte der EEG-Umlage: Ein Nachwort zum Artikel vom 05.07.2014

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10.07.2014

Afgahnistan - das Ende einer Mission

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05.07.2014

Warum Deutschland die EEG-Umlage für Ökostrom-Importe zahlen soll.

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17.06.2014

„Die Europäische Union, eine Spottgeburt von Dreck und Feuer“

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10.06.2014

Die AfD käme heute bei einer Bundestagswahl auf 7 Prozent

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27.05.2014

Der Graben wird tiefer, der Graben zwischen dem Volk und den Eliten

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21.05.2014

Timothy Geithner plaudert aus dem „Nähkästchen“
 
Nachwort zur Artikelserie: „Schädigen die deutschen Exporte die Weltwirtschaft“

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05.05.2014

Schädigen die deutschen Exporte die Weltwirtschaft? Teil 3

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16.04.2014

Vortrag: Das Euro-Desaster, wie der Euro Deutschlands Eliten entlatvt

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03.04.2014

Leserbrief zum Thema Euro und Exportüberschüsse

Grundprobleme

26.03.2014

Schädigen die deutschen Exporte die Weltwirtschaft? Teil 2

Grundprobleme

19.03.2014

Schädigen die deutschen Exporte die Weltwirtschaft? Teil 1

Grundprobleme

 

Grundprobleme

26.03.214

16.04.2014

05.05.2014

21.05.2014

Analysen

03.06.2013 

30.09.2013

05.07.2014

20.07.2014

Kommentare

28.03.2012 

 23.08.2012

21.10.2012

26.03.2013

Nachrichten

14.01.2011

07.07.2011

27.10.2011

10.06.2014

Politik

30.09.2012

09.01.2014

10.02.2014

16.08.2014

Archiv

 16.04.2011

 16.04.2011

24.05.2011

17.06.2014

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Was will der Wirtschaftsinformationsdienst im Weltnetz?

 

Der Wirtschaftsinformationsdienst (WIF) von Hermann Patzak hat es sich zur Aufgabe gemacht, wichtige aktuelle Ereignisse und Entwicklungen aus der Wirtschaft allgemein verständlich darzustellen und die ökonomischen Hintergründe der Abläufe auszuleuchten. Schwerpunkt der Analysen ist die Situation der Deutschen und ihrer Volkswirtschaft. Hier können Sie lesen, was Sie sonst nirgends erfahren! Und Sie werden verstehen, was da abläuft und warum.

Die Wirtschaft bestimmt unser Leben. Das weiß eigentlich jeder, doch für das Wirtschaftsgeschehen interessieren sich nur wenige. Sie lassen sich mit vordergründigen Informationen und Berichten abspeisen und merken gar nicht, wie sie genasführt werden.

In den regionalen Tageszeitungen ist der Wirtschaftsteil meist nur auf Kurzberichte und Schlagzeilen des aktuellen Geschehens beschränkt. Die wenigen überregionalen Medien und Fachjournale, die sich mit Wirtschaftsfragen auseinandersetzen, schildern die Vorgänge und Hintergründe des Wirtschaftsgeschehens meist in unverständlichem “Fachchinesisch”, so daß man manchmal den Eindruck hat, die Verfasser wollen gar nicht, daß sie das Volk versteht oder sie verstehen selbst nicht, was sie in vorgespiegelter Fachkunde von sich geben.

Im Fokus der Analyse des Wirtschaftsinformationsdienstes (WIF) von Hermann Patzak ist die Globalisierung, aufgezeigt werden ihre ökonomischen und politischen Gestaltungskräfte, ihre Nutznießer und ihre schädlichen Auswirkungen auf die Kulturen, Nationen und Volkswirtschaften dieser Erde. Die Zerstörungskraft der Globalisierung richtet sich nicht in erster Line gegen die Entwicklungs- und Schwellenländer - wie die Attac - Aktivisten den Menschen weis machen wollen. Nach der Schleifung aller Zoll- und Währungsgrenzen ermöglichte die Globalisierung dem internationalen Finanzkapital die Aneignung der profitabelsten Produktionsstätten in jenen Volkswirtschaften, die bislang als lästige Konkurrenten der absoluten Vorherrschaft im Wege gestanden sind. Diese Aneignung ist für die betroffenen Volkswirtschaften eine Enteignung! Das politische Personal und die Ökonomie als Wissenschaft ignoriert diese Tatsache.

Die zentrale wirtschaftspolitische Frage der Zukunft ist, ob der Globalkapitalismus anglo-amerikanischer Prägung noch eine Zukunft haben kann und darf?

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